Pflegenotstand bald auch in Wermelskirchen?

Der Pflegenotstand zieht sich durch die ganze Republik und wird mit dem demografischen Wandel zu einem immer größeren Problem. Doch die Bundesregierung handelt nicht. Im Gegenteil, da werden gelernte und motivierte Fachkräfte einfach abgeschoben, nur weil die Mitarbeiter eine Fachbehörde keinen weiteren Asylgrund sehen. Und es kommt noch schlimmer. Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) will die häusliche 24-Stunden Betreuung massiv zusammenstreichen und die Menschen in Heime stecken.

Auch in Wermelskirchen sieht es nicht gut aus, denn auch hier steigt der Bedarf. RP-Online (Bergische Morgenpost) berichtet (hier). DIE LINKE WK hat sich schon länger mit dieser Problematik beschäftigt und schreibt dazu im Programm:

 

 

Wir wissen, dass z.B. Bürgergenossenschaften nicht die Lösung aller Probleme sein können. Solange aber auf Bundesebene ein Minister tätig ist, der nur labert und menschenverachtende Vorschläge verbreitet,  anstatt richtig zu handeln, müssen auch kommunale Ideen zur Verbesserung der Pflege ins Auge gefasst werden. Auch DIE LINKE auf Bundesebene hat konkrete Forderungen, wie man die Pflege in unserem Land verbessern kann. Die Forderungen könnt ihr (hier) nachlesen.

 

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