Einträge von Unregistriert

Antrag der WNKUWG ablehnen

Für die Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung und Verkehr am 25.06.2018  liegt ein Antrag der WNKUWG vor, in dem ein Endwicklungskonzept für die Innenstadt 2030 gefordert wird. DIE LINKE. Wermelskirchen fragt sich, welchen Sinn dieses Entwicklungskonzept  hat, wenn man bedenkt, dass die Bebauung des Loches-Platz vor der Tür steht. Es ist jetzt noch nicht abzuschätzen, wie sich ein neuer Vollsortimenter und das dadurch entstehende Verkehrsaufkommen auf die Innenstadt, den Parkraum in der Weiterlesen

Gegenläufiger Radverkehr in der Telegrafenstraße

Und wieder einmal steht das Thema Radfahren gegen die Einbahnstraßenrichtung in der Telegrafenstraße auf der politischen Tagesordnung. DIE LINKE. Wermelskirchen war und ist grundsätzlich dafür, die Telegrafenstraße für den Radverkehr zu öffnen. Allerdings nicht unter den jetzigen Gegebenheiten, da wir die Verkehrssituation auf der Telegrafenstraße für Fahrradfahrer für zu gefährlich halten, wenn diese gegen die Einbahnstraße fahren. Bevor eine Freigabe erfolgt, muss das Verkehrsaufkommen, Weiterlesen

Mindestlohn für Tagesmütter

DIE LINKE. Wermelskirchen fordert auch für Tagesmütter den gesetzlichen Mindestlohn von derzeit 8,84€ pro Stunde. Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch, der in unserem Land arbeitet, zumindest den gesetzlichen Mindestlohn für seine Arbeit bekommen sollte. Das Entgelt von 5,50€, dass der Bundesverband der Tagesmütter als leistungsgerechte Bezahlung bezeichnet, ist nicht mehr als ein beschämender Hungerslohn.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/politik-befasst-sich-mit-thema-grosstagespflege-aid-1.7394535

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Experiment Schutzstreifen ist gescheitert

RP-Online WK vom 12.01.2018

DIE LINKE. Wermelskirchen fordert die Stadtverwaltung auf, im Kreis darauf hin zu wirken, dass die Hilgener Straße (K18) wieder mit einem Mittelstreifen ausgerüstet wird. Die Unfallzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Der Rheinisch-Bergische Kreis sollte in Zukunft bei solchen Experimenten besser beobachten und sofort reagieren, wenn die Unfallzahlen steigen und nicht die gesamte Laufzeit abwarten.

http://rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/mehr-unfaelle-auf-k-18-durch-neue-markierung-aid-1.7315280 Weiterlesen